Experimenteller Violinautomat

Foto: Jakob Tauber

Ab 2012 entwickelt K.F. Gerber das Klangobjekt  "experimenteller Violinautomat". Es soll von Anfang an verstanden werden als work-in-progress. Da die Steuerung mit dem verbreiteten MIDI-Protokoll erfolgt kann es verwendet werden

  • als ePlayer zum Abspielen entsprechender Partituren
  • als ePlayer bei der Fomelimprovisation
  • gesteurt von eine interaktiven Software, die von Sensoren (z.B. Mikrophonen) angeregt wird. Damit also als  "Roboter".  
  • oder als Klangskulptur; Klanginstallation

Als Work-In-Progress bestehen keine stabilen Festlegungen für die Steuerungsfunktionen, daher wurde vorläufig noch kein "MIDI-Implementation Chart" veröffentlicht, der es anderen Komponisten möglich machen würde, dafür zu komponieren.  Stattdessen werden von Auftritt zu Auftritt Verfeinerungen vorgenommen. Die Technik unterliegt ebenfalls der Improvisation. Um so wichtiger ist die Dokumentation mittels Video.


experimenteller Violinautomat: Auftritte

2018 - Einstein München, RoboterJazz mit Christoph Reiserer und Stefan Hetzel

2017 -  Einstein München. Electronic Music Unlugged mit Ch. Reiserer und Peter Wiessenthaner.

2017 - Frankfurt a. M. Festival SKOP (mit Peter Wiessenthaner)

2017 - Berlin, Akademie der Künste "Festival Kontakte"
2017 - Make Munich Zenithalle München
2015 - Projektraum Streitfeld München: Akustronik#11 (gemeinsam mit Ch. Reiserer)
2012 - Deutsches Museum München (neben anderen, z.B.  Christoph Reiserer)

 

Violinautomat mit Diskflügel in gemeinsamer Improvisationsperformance: "Formelimprovisation" in voller Länge.